
Tay-See
Hồ Tây
Tay-See
Hồ Tây
Hanois größter Süßwassersee, umgeben von antiken Pagoden und gehobenen Vierteln der Hauptstadt.
Hanoi
See
Spaziergänge & Erholung
Der Tay-See (Hồ Tây) ist das Herz des nordwestlichen Hanois und ein beliebter Erholungsort der Stadtbewohner. Er ist nicht nur ein 5,3 km² großes Gewässer, sondern ein echtes kulturelles Zentrum mit jahrhundertelanger Geschichte, in dem auf einem 17 km langen Uferweg antike buddhistische Heiligtümer, traditionelle Handwerksdörfer und moderne Luxuswohnanlagen nebeneinander existieren.
- Besuchsdauer
2–3 Stunden
- Durchschnittliches Budget
ab 25 $
- Eintritt
Kostenlos
- Aktuell
26 °C, klar
- Beste Monate
Okt – Apr
- Sprache vor Ort
Vietnamesisch, Englisch
Was man wissen sollte
Der Tay-See entstand aus einem alten Flussbett des Roten Flusses. Früher trug er viele mystische Namen wie „See des Goldenen Büffels“ und „Nebliger See“. Zur Zeit der Lý- und Trần-Dynastien befanden sich hier die Residenzen von Königen und Adligen.
Heute verbindet dieser Ort spirituelles Erbe und aktive Erholung:
- Religiöse Stätten: Hier befinden sich über 20 Tempel. Besuchen Sie unbedingt die antike Pagode Trấn Quốc (6. Jahrhundert), den heiligen Tempel Quán Thánh und die Pagode Kim Liên.
- Traditionen: In den umliegenden Dörfern (Nghi Tàm, Quảng An) werden bis heute jahrhundertealte Handwerke wie der Anbau von Pfirsichbäumen und Blumen gepflegt.
- Freizeit: Um den See verläuft eine 17–18 km lange Uferpromenade, die sich ideal zum Radfahren und Spazierengehen eignet und besonders in den Abendstunden sehr beliebt ist.
Trockenzeit mit angenehmen Temperaturen, ideal für Tempelbesichtigungen und Spaziergänge um den See.
Vor Ort
- Anreise
Taxi, Grab/Be oder Motorrad
- Übernachtung
Hotels ab 15 $
- Fortbewegung
Fahrrad
- Bargeld
Erforderlich
- Verbindung
4G, WLAN in Cafés
- Mit Kindern
Gut ab 6 Jahren
Wichtig: Achten Sie beim Besuch von Pagoden und Tempeln auf die Kleiderordnung (bedeckte Schultern und Knie).