
Hải-Vân-Pass
Hải Vân Pass
Hải-Vân-Pass
Hải Vân Pass
Eine legendäre Bergstraße, die Vietnam in zwei Klimazonen teilt und spektakuläre Ausblicke auf das Meer bietet.
Zentralvietnam
Gebirgspass
Panoramablicke
Der Hải-Vân-Pass (übersetzt „Meerwolken“) ist eine historische und geografische Grenze Vietnams. Er erstreckt sich über 21 km entlang der Trường-Sơn-Gebirgskette und bietet unvergessliche Serpentinen mit besten Panoramablicken auf das Südchinesische Meer und die Lăng-Cô-Bucht. Ein Ort, an dem die Geschichte antiker Königreiche auf das militärische Erbe des 20. Jahrhunderts trifft.
- Besuchsdauer
2–3 Stunden
- Durchschnittliches Budget
ab 15 $
- Eintritt
70.000 ₫
- Beste Monate
Apr – Okt
- Sprache vor Ort
Vietnamesisch, Englisch
Was man wissen muss
Geschichte und Architektur
Geschichte und Architektur
Seit 1306 diente der Pass als Grenze zwischen den Königreichen Champa und Đại Việt. Auf dem Gipfel (496 m über dem Meeresspiegel) sind wertvolle historische Stätten erhalten geblieben:
Hải-Vân-Quan-Tor
: Ein Steinfort der Nguyễn-Dynastie (1826), geschmückt mit der Inschrift „Das majestätischste Tor der Welt“. Nach der Restaurierung im Jahr 2024 wieder für Besucher geöffnet.
Französischer Bunker
: Ein Zeugnis des Ersten Indochinakriegs und des Vietnamkriegs mit Einschusslöchern an den Wänden.
Auf dem Gipfel gibt es Cafés und Souvenirläden, und an klaren Tagen reicht die Sicht über Dutzende Kilometer Küstenlinie.
Die Trockenzeit ist die ideale Reisezeit. In dieser Zeit gibt es weniger Nebel und die Sicht auf den Serpentinenstraßen ist am besten.
Vor Ort
- Anreise
Motorrad, Jeep oder Panoramazug
- Rollerverleih
ab 150.000 ₫/Tag
- Bargeld
Erforderlich
- Verbindung
4G, Wi-Fi in Cafés