
Berg Mẫu Sơn
Mẫu Sơn
Berg Mẫu Sơn
Mẫu Sơn
Die „Dornröschen des Waldes“ mit einem einzigartigen subtropischen Klima und Ruinen französischer Villen in der Provinz Lạng Sơn.
Lạng Sơn
Berg
Wandern
Mẫu Sơn ist ein Gebirgsmassiv in der Provinz Lạng Sơn, nahe der Grenze zu China. Dieser Ort zieht Reisende durch sein kühles subtropisches Klima – mit den niedrigsten Jährlichen Durchschnittstemperaturen in Vietnam – und die Atmosphäre einer „verlorenen Welt“ an. Hier kann man die Ruinen steinerner französischer Villen aus dem frühen 20. Jahrhundert sehen sowie alte Tempel und ethnische Dörfer der Dao und Nùng besuchen.
- Besuchsdauer
1–2 Tage
- Durchschnittliches Budget
ab 25 $
- Eintritt
Kostenlos (Zusatzleistungen kostenpflichtig)
- Aktuell
15 °C, neblig
- Beste Monate
Sep – Mai
- Sprache vor Ort
Vietnamesisch
Was man wissen muss
Das Mẫu-Sơn-Massiv umfasst etwa 80 Gipfel, von denen der Phia Po mit 1541 m der höchste ist. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machten die Franzosen diesen Ort zu einem Bergresort und bauten steinerne Villen, deren Ruinen bis heute erhalten sind und dem Berg einen mystischen Charme verleihen. Heute ist dies ein beliebtes Ziel für die „Wolkenjagd“ und die Beobachtung der blühenden Gärten im Frühling. Auf dem Gelände befinden sich heilige Stätten: eine Pagode auf dem Gipfel, der Mẫu-Sơn-Tempel und alte Steingräber. Die Region ist zudem berühmt für die traditionellen Kräuterbäder des Dao-Volkes, die nach Spaziergängen im Nebel beim Aufwärmen helfen.
Im Herbst bietet sich hier eine ideale Sicht für Landschaften. Im Winter und Frühling verwandelt sich der Berg in ein nebliges Märchen, wobei seltener Frost und die Blüte von Obstbäumen möglich sind.
Vor Ort
- Anreise
Bus von Hanoi nach Lạng Sơn, weiter mit dem Taxi
- Übernachtung
Gästehäuser
- Vor Ort
Fußwandern
- Bargeld
Erforderlich
- Verbindung
Instabil
- Mit Kindern
Möglich