
Die britische Reise-Website Rough Guides hat die interessantesten Orte des Landes entlang der Küste des Ostchinesischen Meeres ermittelt, die jeden Reisenden beeindrucken werden.

Mũi Né ist ein Fischerdorf in der Provinz Bình Thuận, 23 km von der Stadt Phan Thiết entfernt. Die Küste von Mũi Né ist nach Nha Trang der zweitbeliebteste Badeort des Landes. Der Ort gehört zu den zehn besten Spots zum Kitesurfen und Windsurfen. Auch Surfen, Wasserskifahren und Kajakfahren sind hier gut möglich. Strandliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Bei der russischsprachigen Bevölkerung erfreut sich der Ort großer Beliebtheit.

Hạ Long ist eine Bucht, die 180 km östlich der Landeshauptstadt liegt. Eingerahmt von ihrem Status als UNESCO-Weltkulturerbe gilt die Bucht einigen Angaben zufolge als die bekannteste Sehenswürdigkeit des Landes. Die malerischen Landschaften haben viele kreative Köpfe zu Inspirationen verleitet. In der Hạ-Long-Bucht wurden Filme wie „Der Mann mit dem goldenen Colt“, „Indochina“ und sogar einige Szenen des Welterfolgs „Avatar“ gedreht.

Saigon – heute bekannt als Ho-Chi-Minh-Stadt – ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes mit der größten Einwohnerzahl. Saigon taucht regelmäßig an der Spitze verschiedener Top-Listen auf. In einem der jüngsten Artikel von Rough Guides kürten die Autoren Saigon zur besten Stadt für das Nachtleben in ganz Südostasien.

Hanoi, die Hauptstadt Vietnams, ist erfüllt von historischer Atmosphäre und alten Sehenswürdigkeiten, die sich über die 36 Straßen der Altstadt verteilen. Man hat den Eindruck, als sei die Zeit in einem Moment der alten Geschichte stehen geblieben. Inmitten des geschäftigen modernen Geschäftslebens bewahren buddhistische Pagoden ihre Ruhe und Geheimnisse. Die Leser der Website heben besonders die Trấn-Quốc-Pagode sowie den legendären Ngọc-Sơn-Tempel hervor, der sich im Zentrum des Hoàn-Kiếm-Sees befindet.

Hội An ist eine der ältesten Städte im zentralen Teil des Landes und zieht viele einheimische und ausländische Touristen mit ihrer reichen Geschichte an, die sich in den Mauern traditioneller Gebäude, Brücken und Viertel widerspiegelt. Einheimische Familien, die hier seit Generationen leben, vermitteln den Gästen gemächlich den Hauch vergangener Zeiten. Hội An ist berühmt für sein farbenfrohes Lichterfest, das jeden 14. Tag des Mondkalenders in der Altstadt stattfindet.

Der Mekong ist die Flussdelta-Region, bekannt für Gärten mit süßen Früchten, Kanäle, schwimmende Märkte und weite Reisfelder. Der Anblick lässt niemanden gleichgültig, und die lokale Küche überrascht selbst den anspruchsvollsten Feinschmecker. Nach Angaben der Portalbesucher wird empfohlen, das Flussdelta von Juli bis November zu besuchen, wenn der Fluss seinen Höchststand erreicht.